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Die SAB ist anerkannter Ausbildungsbetrieb

Am 1. September 2018 begann der erste Azubi seine Ausbildung zum Eisenbahner im Betriebsdienst, Fachrichtung Lokführer und Transport

  • bossler
  • News
  • 06 Sep

Die SAB Schwäbische Alb-Bahn GmbH darf ihr Personal ab sofort selbst ausbilden. Der private Verkehrsbetrieb hat es jetzt mit Brief und Siegel von der Industrie- und Handwerkskammer Reutlingen bestätigt bekommen. Werner Häbe, Ausbildungsbeauftragter bei der IHK Reutlingen, überreichte bei einer festlichen Soiree im Stationsbuffet des Münsinger Bahnhofs am 6. September 2018 die Anerkennungsurkunde.

Wie man es von der SAB gewohnt ist, ist es nicht damit getan, dass jetzt ausgebildet werden darf, der erste Azubi Jakob Hirsch hat bereits am 1. September 2018 seine Ausbildung zum Eisenbahner im Betriebsdienst, Fachrichtung Lokführer und Transport, begonnen.

"Jakob ist nicht nur der erste Alb-Bahn-Azubi, sondern der erste Lehrling überhaupt, der von einem Betrieb im Landkreis Reutlingen zum Eisenbahner ausgebildet wird", freute sich der Geschäftsführer der SAB Bernd Weckler über die Pionierleistung in doppelter Hinsicht. Während seiner Ausbildung wird der Jugendliche auf einen vielseitigen Job vorbereitet: Dass man als Eisenbahner im Betriebsdienst "von allem etwas" können muss, weiß der 16-Jährige von seinem Vater Michael, der bei der Alb-Bahn ebenfalls als Multitalent im Einsatz ist: in der Werkstatt genauso wie im Führerstand.

Die duale Ausbildung zum Eisenbahner im Betriebsdienst dauert drei Jahre und ist im letzten Jahr in die beiden Fachrichtungen Lokführer und Transport sowie Fahrweg aufgeteilt. Dual bedeutet, dass das Wissen im Verkehrsbetrieb und in der Berufsschule vermittelt wird.

In den ersten zwei Jahren erlernt der Azubi die Grundlagen in Bezug auf die Infrastruktur des Bahnbetriebs. Im Speziellen sind dies: die Sicherung der Fahrten in Bahnhöfen und auf den Strecken, die Prüfung der Bremseinrichtungen der Fahrzeuge, die Zusammenstellung der erforderlichen Wagen (in richtiger Anzahl und Reihenfolge) und die Ankopplung an die jeweilige Lok. Hierzu zählt natürlich auch die Fahrten durchführen und vor allem den Betrieb koordinieren. Wer sich im letzten Ausbildungsjahr für die Fachrichtung Lokführer und Transport entscheidet, werden die dem Azubi die Schwerpunkte, die den Ausbildungsberuf eines/ er Eisenbahners/ in der Fachrichtung Lokführer und Transport ausmachen vermittelt. Er erlernt, wie der Zug für die Fahrt vorbereitet wird, das Triebfahrzeug geprüft und alle Sicherheitseinrichtungen kontrolliert werden, wie die Fahrten auf der freien Strecke und im Bahnhof durchgeführt werden und wie der Zug vollständig überblickt wird, bei Störungen und Schäden die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet werden, wie z.B. neue Bremsberechnung oder Absperrung von Zugteilen, bei Verspätung werden die die Leitstelle und die Fahrgäste informiert.
Hinzu kommt das technische Know-how über die Loks und die Wagen..

 

Kontakt

Reisedienst der
Schwäbischen Alb-Bahn

Bahnhofstraße 8
72525 Münsingen

Tel. +49 (0)7381-5017556 
Fax +49 (0)7381-921104

reisedienst@alb-bahn.com
www.alb-bahn.com

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